Mit dem Rolls-Royce Museum hat sich Franz Vonier einen Lebenstraum erfüllt. 1982 „siedelte“ er sich im „Gütle“ an, und 1999 wurde das Museum dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Franz Vonier stammte aus einer Familie von Bergbauern aus dem Vorarlberger Montafon. Er ging zu erst in die Schweiz, dann zu Rolls-Royce nach England. Mit Fleiß und Ehrgeiz wurde aus dem Autodidakten ein Spezialist für diese ganz besonderen Fahrzeuge. Man muss sich immer vorstellen, das ein Rolls-Royce der zwanziger Jahre ein handgemachtes Einzelstück war, das soviel kostete wie ein kleines Landgut und für eine Laufleistung von mehr als einer Million Kilometer ausgelegt war.

 

Franz Vonier war ein besonderer Kenner der für diese Automarke typischen Philosophie. Einer Philosophie, die nach dem 2. Weltkrieg mit der Einführung der Serienfertigung eine andere geworden ist.

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